Vereinsgeschichte
der HARMONIE-Chöre Durmersheim e.V.

 

 

Erste Anfänge
1.Fahnenweihe
Erste Probleme
Festigung
Erstes Jubiläum
Friedliche Zeiten
Erster Weltkrieg
"Harmonie"
Musikalische Höhepunkte
Vorstand- und Chorleiterwechsel
Belastungen im totalitären Staat
Neue Vereinsfahne
Weitere Erfolge
Kriegsjahre
Aufschwung
75jähriges Jubiläum
Vorstand- und Chorleiterwechsel
90 Jahre MGV HARMONIE
Alois Stölzel
Jugendarbeit
Schülerchor
Jungsänger - "harmonie-singers"
100jähriges Jubiläum
In das 2. Jahrhundert
"HARMONIE-Post"
110 Jahre Freude am Singen
Wandergruppe
Herbert Maier
Neue Konzert-Ära 
1993: Verrückte Lieder 
120. Geburtstagsfeier
1996:harmonie live
1998: HARMONIE meets church
1999:"Only Women"
2002:Harmonie-Chöre Durmersheim e.V.
2003: HARMONIE meets church II

 







 
 

Erste Anfänge
 
 

Die ersten Anfänge des organisierten Männergesangs in unserer Heimatgemeinde reichen zurück in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Bevor es einen offiziellen Gesangverein gab, wurde in den bestehenden Vereinen ,,nach Herzenslust' gesungen. Dies geschah vornehmlich bei der Feuerwehr, dem Veteranenverein und dem ,,Katholischen Männerverein", zu dem auch die Sänger des Kirchenchores gehörten.
 
 

Bei der Feuerwehr gab es eine Musik- und Gesangsabteilung unter der Leitung von Sergeant Donninger, später Briefträger in Rastatt. Die Sänger der Feuerwehr bildeten 1876 den Mittelpunkt des Durmersheimer Gesangslebens.
 
 

Das damalige gesellschaftliche Bedürfnis zur Zusammenfassung aller Kräfte äußerte sich auch auf kulturellem Gebiet. ,,Waldhorn-Wirt" Wilhelm Heck konnte seine Zeitgenossen davon überzeugen, daß zu einer Fortentwicklung des Männergesangs der Zusammenschluß der einzelnen Sängerabteilungen erforderlich sei.
 
 

Am 8. April 1877 trafen sich erstmals die Sänger der drei anfangs genannten Vereine, und 1878 kam schließlich der Zusammenschluß unter dem Namen ,,Politischer Gesangverein Sängerrunde" zustande. Dieser Verein erhielt 1883 den Namen ,.Liederkranz". Die Statuten des Männergesangvereins Ötigheim wurden als vorbildlich angesehen und übernommen.
 
 

In den folgenden Jahren festigte sich der ,,Liederkranz" und nahm eine führende Rolle unter den Gesangvereinen der näheren Umgebung ein. Dies zeigte sich bei der Gründung des Rheingau-Sängerbundes im Jahre 1887.

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1. Fahnenweihe
 
 

Die erste Vereinsfahne wurde am 1. Juli 1888 auf dem ,,Bickesheimer Marktplatz" geweiht. Dieser Tag war verregnet, und die neue Fahne wurde ,,gründlich eingeweiht

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Erste Probleme
 
 

Der junge Durmersheimer Gesangverein war Ausrichter des Rheingausängerbundfestes, an dem 17 Vereine teilnahmen. Kurz danach führten Streitigkeiten zwischen den Vereinen der oberen und unteren Hardt zum Austritt des ,,Liederkranz" aus dem Rheingausängerbund. Der Verein schloß sich nunmehr dem Eichelbergsängerbund an.

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Festigung
 
 

In der Zeit von 1889 bis 1902 festigte sich der Verein. Ausgeglichenheit und Zielstrebigkeit kennzeichneten diesen Zeitraum und ließen den ,,Liederkranz" zum ,,Gesangverein von Durmersheim" werden. 1. Vorsitzender in diesen Jahren war Schreiner Wilhelm Heck

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Erstes Jubiläum

Das 25jährige Stiftungsfest wurde am 28. und 29. Januar1903 gefeiert, verbunden mit der 2. Fahnenweihe. Gleichzeitig richtete der Verein den Bundessängertag des Eichelbergsängerbundes aus.

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Friedliche Zeiten
 
 

Ohne besondere Vorkommnisse, gekennzeichnet durch ein normales Vereinsleben mit Teilnahmen an Wettsingen und Sängerfesten, verliefen die Jahre bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges. Nach kurzer Amtszeit (1902-1903) übergab Anton Kiefer den Vereinsvorsitz an Gipsermeister David Kassel, der bis 1908 tätig war. 1910 erfolgte seine Ernennung zum Ehrenvorstand. Philipp Schlick, Drechsler, Großvater des vorletzten Vorsitzenden Karl-Heinz Scholtka, führte den Verein bis 1919.

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Der 1. Weltkrieg
 
 

Bewährte Dirigenten hatten unseren Verein inzwischen zu beachtlichem Niveau geführt. Diese Entwicklung wurde durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges jäh unterbrochen. Während dieser Zeit wurde nicht gesungen; im Protokollbuch findet sich kein Eintrag. 21 Mitglieder sind gefallen, sechs während des Krieges gestorben.

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,,Harmonie"
 
 

Eine neue Ära in unserer Vereinsgeschichte leitete das Jahr 1919 ein. Dem Bedürfnis vieler Mitglieder, die beiden Gesangvereine ,,Liederkranz" und ,,Freundschaft" zu vereinen, folgte nach sicher nicht einfachen Beratungen die Entscheidung: ,,Liederkranz" und ein Teil der ,,Freundschaft" schlossen sich zum Männergesangverein ,,Harmonie" zusammen. Als neuer Vorsitzender wurde Valentin Schorpp, Bürgermeister, einstimmig gewählt. Die gesangliche Leitung übernahm Hauptlehrer Fuchs aus Karlsruhe.

In den folgenden Jahren erreichte der Verein die stattliche Zahl von 100 Sängern. Unter dem hervorragenden Dirigenten, Hauptlehrer Fuchs, erzielte der Chor bei seinen Auftritten beachtliche Erfolge. Zahlreiche Plaketten an unserem Fahnenkranz erinnern an Spitzenleistungen bei Preis- und Wertungssingen aus dieser Zeit.

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Musikalische Höhepunkte
 
 

Einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte bedeutete die Feier des 5o jährigen Jubiläumsfestes am 29., 30. und 31. Mai 1926, verbunden mit einem Gesangswettstreit, an dem sich 18 Vereine beteiligten.

1928 besuchte eine größere Fahnenabordnung das Deutsche Bundessängerfest in Wien. Die dort verliehene Schubert-Medaille erinnert an die für damalige Verhältnisse doch weite Reise.

Beim Badischen Bundessängerfest in Freiburg, im Jahre 1929, nahm die ,,Harmonie" mit der stolzen Zahl von 100 Sängern am Wettsingen teil. Im gleichen Jahr stellte der Chor bei einem Preissingen in Etzenrot seine hohe Leistungsfähigkeit unter Beweis. Ein 1 a-Preis als zweitbeste Tagesleistung war die verdiente Anerkennung.

1932 konnten wir bei den Sangesfreunden vom MGV ,,Eintracht" Bulach die Note ,,sehr gut" als beste Tagesleistung erzielen und wurden mit einem Silberkranz mit Goldschleife belohnt. 20 Mann besuchten - ebenfalls 1932 - das Deutsche Sängerbundesfest in Frankfurt am Main und kehrten diesmal mit der Goethe-Medaille heim.
 
 

Zusammenfassend ist festzustellen, daß in diesen Jahren rege Kontakte zu den Nachbarvereinen bestanden, die dem Vereinsleben wertvolle Impulse gaben. Im Hinblick auf die politischen und wirtschaftlichen Krisen dieser Zeit ist diese Feststellung um so bemerkenswerter.

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Vorstand- und Chorleiterwechsel
 
 

1927 übergab der 1. Vorsitzende, Bürgermeister Valentin Schorpp, wegen beruflicher Überlastung sein Amt an Reichsbahnobersekretär Valentin Seider, der den Verein mit der gleichen Hingabe bis 1944 vorbildlich führte. Valentin Schorpp wurde in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt.
 
 

Durch die Versetzung von Hauptlehrer Fuchs erfolgte 1926 ein Dirigentenwechsel. Es gelang, Heinrich Goßmann aus Karlsruhe zu verpflichten, der den Chor in zäher Kleinarbeit zu weiteren Erfolgen führte.

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Belastungen im totalitären Staat
 
 

In der Zeit ab 1933 trat das Volkslied als Ausdruck aller kulturellen Strömungen - bedingt durch politische Einflußnahme - immer mehr in den Hintergrund zugunsten einer ,,nationalen Liedauswahl". Dies bewirkte auch in der Gemeinschaft der Sänger Widerstand und Unruhe - ein gesundes und natürliches Verhalten. Die damalige Vereinsführung bewies in diesen Jahren Umsicht und Geschick. Sie war auf die Unterstützung mancher im stillen wirkenden ,,Gegenkräfte" angewiesen. Ein Beispiel hierfür war Hauptlehrer Wilhelm Nock, wohnhaft in Würmersheim. Er leistete als Lehrer, Organist und Vereinsmitglied Hervorragendes. Das Festbuch zum 5ojährigen Jubiläum unseres Vereins und andere Veröffentlichungen weisen heute noch darauf hin. Leider fand diese Tätigkeit im Jahre 1934 durch Versetzung ein Ende.
 
 

Aus dem Beschriebenen wird deutlich, welche Aufgaben und welche Verantwortung die kulturellen Vereine in unserer Gesellschaft haben.

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Neue Vereinsfahne
 
 

Die vielen öffentlichen Auftritte waren an unserer Vereinsfahne nicht spurlos vorübergegangen. Für die Anschaffung einer neuen bot sich das 6ojährige Vereinsjubiläum an. Die Kosten in Höhe von 290 Mark wurden mit Spenden der Mitglieder und der Durmersheimer Geschäftsleute finanziert. Die Festtage vom 27. bis 28. Mai 1936 sind in dreifacher Hinsicht zu erwähnen: 1. als 6ojähriges Jubiläum, 2. als Fest der Fahnenweihe, 3. als erstes Wertungssingen des Mittelbadischen Sängerkreises.

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Weitere Erfolge
 
 

1937 nahm der Chor an einem Wertungssingen in Gaggenau teil und erzielte als beste Tagesleistung die Note ,,sehr gut". Im gleichen Jahr gaben wir mit 60 Sängern ein Rundfunkkonzert in Karlsruhe. Am Deutschen Sängerbundesfest in Breslau nahm eine Fahnenabordnung von 10 Sängern teil. Abschluß dieser ,,noch" friedlichen Epoche bedeutete die Einberufung des verdienstvollen Dirigenten Goßmann, der 13 Jahre den Chor geleitet hatte.

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Kriegsjahre
 
 

Der Ausbruch des 2. Weltkrieges zwang viele aktive Mitglieder, den Heimatort zu verlassen. Nur noch wenige Sänger konnten an den Proben teilnehmen. Die Vereinstätigkeit kam durch vorübergehende Evakuierung des Heimatortes zum Stillstand. Noch im Jahre 1939, als die Einwohner wieder zurückkehrten, konnten die Singstunden wieder aufgenommen werden. Neuer Chorleiter wurde der aus Durmersheim stammende Rudolf Moritz. Die Hauptlast der Vereinsführung trug nun Vorstand Seider, der gleichzeitig auch das Amt des Schriftführers verwaltete. Mit Erfolg wurden die noch in der Heimat verbliebenen passiven Mitglieder angesprochen, an den Chorproben teilzunehmen. Dadurch gelang es, den Chorgesang und das Vereinsleben wieder in Gang zu bringen und aufrechtzuerhalten.
 
 

Die erste Gefallenenmeldung vom 1. Juni 1940 - Andreas Haitz - machte den Ernst der Zeit eindringlich bewußt. Bis zum Ende des Krieges hatte der Verein 44 gefallene und vermißte Mitglieder zu beklagen. Auch der 1. Vorstand Valentin Seider mußte 1944 während einer Dienstfahrt bei einem Fliegerangriff sein Leben lassen. 1942 hatten wir außerdem den Verlust unseres unvergessenen Sängervorstandes Jakob Hammer zu beklagen, der an den Folgen einer Operation starb.
 
 

Valentin Seider hatte die ,,Harmonie" 17 Jahre lang auf seine unvergleichliche Art geführt, die auch heute noch Erinnerung findet. In den letzten Kriegsmonaten konnten die Chorproben nicht mehr durchgeführt werden, da fast alle aktiven Sänger einberufen wurden.
 
 

Nach dem Einmarsch der Besatzungstruppen löste die Militärregierung alle Vereine auf. Bis zum Dezember 1945 war die Durchführung der Singstunden nicht mehr möglich.

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Aufschwung in wieder friedlicher Zeit
 
 

Zu diesem Zeitpunkt reichte Ehrenpräsident Valentin Schorpp ein Gesuch auf Wiederaufnahme der Chorproben ein, dem auch entsprochen wurde. Am 30. Dezember 1945 beschloß die Sängerversammlung: ,,Es wird wieder gesungen". Die Frage der Chorleitung war ebenfalls gelöst, denn Rudolf Moritz war inzwischen aus der Gefangenschaft heimgekehrt und stellte sich dem Verein wieder zur Verfügung. Es brauchte einige Mühe, Verwaltung und Satzung der Militärregierung genehm zu machen. Schuhmachermeister Alois Klein - ,,unser Schuschter" - übernahm in der Gründungsversammlung am 3. Februar 1946 den Vorsitz des Vereins. Schon nach wenigen Monaten intensiver Arbeit trat der Chor mit einem Rundfunkkonzert in Baden-Baden wieder an die Öffentlichkeit. 1948 übergab Alois Klein aus gesundheitlichen Gründen sein Amt an Otto Lauk.
 
 

Die nach dem Krieg beobachtete erfreuliche Entwicklung der ,,Harmonie" in sängerischer, kultureller und gesellschaftlicher Hinsicht setzte sich ständig fort. In dieser Zeit erfolgte auch die Wiedergründung des Mittelbadischen Sängerkreises und des Badischen Sängerbundes.
 
 

Im Jahre 1950 übernahm Alois Schlager die Vereinsführung. Die Zahl der Sänger nahm beachtlich zu. Bei vielen Jubiläumsfesten, Konzerten, Rundfunksingen und sonstigen Auftritten konnte der Chor - dank hervorragender Schulung durch Chorleiter Moritz - seinen hohen Leistungsstand unter Beweis stellen.
 
 

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75jähriges Vereinsjubiläum
 
 

Einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte bedeutete das 75 jährige Jubiläum im Jahre 1951. Das Festkonzert, gestaltet von der Badischen Staatskapelle, Gesangssolisten und 125 Sängern unter Leitung des Dirigenten Rudolf Moritz, war ein bis dahin wohl nicht erreichter musikalischer Höhepunkt des Vereins. Es wurden Werke zu Gehör gebracht, die zu absoluten Spitzenleist-ungen unter Laienchören einzustufen sind. Am Fest selbst nahmen über 25 Gastvereine mit mehr als 2000 Sängern teil.
 
 

Das 75 jährige Vereinsjubiläum der ,,Harmonie" erinnert an den hohen Leistungsstand der 50er Jahre - eine Blütezeit des ,,Deutschen Liedes" und des Chorgesangs.

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Vorstand- und Chorleiterwechsel
 
 

1953 mußte der wortgewaltige und unermüdliche Vorsitzende Alois Schlager -bedingt durch berufliche Überlastung - sein Amt leider zur Verfügung stellen. Nachfolger Markus Jung führte bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1957 den Verein mit Umsicht und Energie. In der nun erforderlichen außerordentlichen Sitzung wurde Johannes Brunner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Sein Vorbild und sein Idealismus gaben der ,,Harmonie" neue Impulse. Leider stand auch Johannes Brunner nur drei Jahre an der Vereinsspitze. Ein Kriegsleiden zwang ihn, in der Generalversammlung im Januar1960 sein Amt abzugeben. Bereits wenige Wochen danach starb er. Sein Tod bedeutete für den Verein einen großen Verlust. In der vorgenannten Generalversammlung übernahm Albert Stürmlinger die Vereinsführung. Mit Tatkraft und Zielstrebigkeit widmete er sich seiner Aufgabe und leitete 17 Jahre lang die Geschicke der ,,Harmonie".
 
 

1963 gab Rudolf Moritz nach 24jähriger Tätigkeit als Dirigent die ,,Stabführung" ab. In mitunter schwierigen Zeiten führte der aus unseren Reihen hervorgegangene musikalische Leiter unseren Chor zu hohem Ansehen. Als ,,Vollblutmusiker" mit außerordentlichen Fähigkeiten war er weit über unsere Grenzen hinaus bekannt und geschätzt. Unzählige Sänger schulte er nicht nur vorbildlich, sondern versetzte sie auch in die Lage, Gesang und Musik als ein den Menschen erfüllendes Kulturgut zu erleben. In der langen Liste der Chorleiter unseres Vereins bleibt er sicher einer der erfolgreichsten. Unser Ehrenmitglied Rudolf Moritz starb im Jahre 1973.
 
 

Sein Nachfolger Fritz Rath leitete unseren Chor von 1963 bis Ende 1968 und mußte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen. Herr Rath starb im Jahre 1972.

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9O Jahre MGV. "Harmonie"
 
 

1966 feierte die ,,Harmonie" ihr 90jähriges Bestehen. Die Festlichkeiten wurden am 22. Mai mit einem Konzert eröffnet. Das Programm weist Chöre bedeutender Komponisten aus Klassik und Romantik aus. Von Dirigent Fritz Rath kamen zwei a-cappella-Chöre zur Uraufführung. Die Festtage im Juli verliefen dank hervorragender Vorbereitung durch die Vereinsführung harmonisch und erfolgreich. 30 Gesangvereine waren zu Gast, am Festzug nahmen 31 Gruppen teil, eine außergewöhnliche Geste gegenüber dem Jubelverein, eine machtvolle Demonstration für den Chorgesang. Das Protokollbuch des Vereins vermerkt einen beachtlichen Leistungsstand unseres Chores bei allen Auftritten.

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Alois Stölzel
 
 

1969 übernahm Alois Stölzel die musikalische Leitung des Vereins. Er war - und ist - nicht nur aktives Mitglied der ,,Harmonie", sondern darüber hinaus ein in der Umgebung gefragter Tenor-Solist. Über zwei Jahrzehnte leitete Alois Stölzel unseren Harmonie-Chor mit großem Erfolg, bis er am 12.07.1990 die musikalische Verantwortung an Herbert Maier weitergab.

Die offizielle Verabschiedung erfolgte am 29.09.1990 im Rahmen eines Ehrenabends im Bürgersaal. Für seine Verdienste um den Verein wurde Alois Stölzel zum Ehrendirigenten ernannt. Bis zum heutigen Tag singt Alois im 1. Tenor, darüber hinaus ist er jederzeit bereit, bei Verhinderung des Dirigenten den Chor zu leiten. Seit 1973 betreut er als Gruppenchorleiter die Sängergruppe Hardt im Mittelbadischen Sängerkreis.

In der Person unseres Ehrendirigenten vereinen sich Liebenswürdigkeit , Begeisterung für die Musik, solides fachliches Können und ein Maß an Idealismus, wie man es heutzutage selten findet

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Jugendarbeit
 
 

Lebensnotwendiges Ziel eines Gesangvereins ist es, Jugend anzusprechen, Kontakt mit ihr zu halten, um geeigneten Sängernachwuchs heranzubilden. Obwohl die Chronik dies nicht ausdrücklich erwähnt, kann davon ausgegangen werden, daß es im Laufe der Vereinsgeschichte immer das Bestreben der Vereinsführung und engagierter Sänger war, in diesem Sinne ,,Jugendarbeit" zu leisten.
 
 

In Albert Stürmlinger hatte die ,,Harmonie" einen Vorsitzenden, der sich in besonderem Maße der Jugend annahm und auf diesem Gebiet Hervorragendes leistete. Schülerchor und Jungsänger, zwei Gesangsgruppierungen des Vereins, die während seiner Amtszeit entstanden, verdeutlichen den außergewöhnlichen Erfolg seiner Arbeit.
 
 

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Schülerchor - Gymnasiumchor
 
 

Im April 1968 erfolgte die Gründung eines Schülerchores, den die Dirigenten Rath und Stölzel leiteten. Zusätzlich wirkten einige Sänger als ,,Betreuer" bei Chorproben und Auftritten mit. Der Chronist erwähnt insbesondere den im Dezember1985 im Alter von 85 Jahren verstorbenen Sängerkameraden Karl Hartmann. 1973 erfolgte die Auflösung des Schülerchores.
 
 

Im gleichen Jahr gelang es, den Chor des Gymnasiums Durmersheim für unseren Verein zu gewinnen. Unter der Leitung von Stud.-Dir. Bernhard Maechtel wirken diese Schüler vorwiegend bei unseren Konzerten mit.

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Jungsänger - ,,harmonie-singers"
 
 

Bereits 1968 erwähnte der Chronist die Bildung einer Jugendgruppe innerhalb unseres Männerchores. Bei der Krippenfeier in der Pfarrkirche St. Dionys, am Heiligen Abend 1970, trat diese Jungsängergruppe erstmals öffentlich auf. In den folgenden Jahren war dieser Chor unter der Leitung von Alois Stölzel regelmäßig bei Veranstaltungen der ,,Harmonie" zu hören. Darüber hinaus erfolgten selbständige Auftritte innerhalb der Sängergruppe Hardt, und in den letzten Jahren zunehmend auch bei Vereinen außerhalb des kulturellen Bereiches.

 1979 ging die Leitung dieser Sängergruppe unter dem Namen "harmonie-singers" auf Herbert Maier über, unseren heutigen Dirigenten. Mit Evergreens der 50er Jahre, mit Gospels, Rock and Roll - um nur einige Stilrichtungen zu nennen - bot diese Gruppe ein Kontrastprogramm zum Männerchor und erreichten mit diesem Liedgut junge Menschen, die sich sonst vom traditionellen Männergesang nicht angesprochen fühlten.

Wem ist nicht die Konzertreise der "harmonie-singers" im August 1987 nach Musau in Tirol in Erinnerung.

Leider wurde die Gesangsgruppe im Frühjahr 1990 aufgelöst u.a. da Herbert Maier die musikalische Leitung des Gesamtchores übernahm.

Das Repertoire der "harmonie-singers" wird seitdem vom Gesamtchor übernommen. (siehe Liedgut)

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lOOjähriges Jubiläum
 
 

Das Jahr 1976 wird nicht allein durch die stolze Zahl ,,100" in unsere Vereinsgeschichte eingehen, sondern vielmehr als das ,,Jahr unseres Festes" in Erinnerung bleiben.
 
 

Am 8 Mai fand das Festkonzert unter dem Motto ,,Festgesänge - Freudenklänge" in der mit über 900 Zuhörern überfüllten Kirche St. Dionys statt. Das Konzertprogramm stellte durch die Auswahl anspruchsvoller Chorwerke höchste Anforderungen an die Mitwirkenden. Die Kritiken lobten eine auf hohem Niveau stehende Aufführung, die das von Chor und Dirigent selbst gesetzte Ziel vollendet erreichte. Eine stolze Leistung und ein großer Erfolg unseres Chorleiters Alois Stölzel. Am gleichen Abend erfolgte im katholischen Pfarrzentrum die Ehrung von Jubilaren und verdienten Mitgliedern. Festgottesdienst und anschließende Totenehrung fanden am 27. Juni statt. Erster Höhepunkt der vom 3. bis 5. Juli beeindruckend erlebten Festtage bildete die Verleihung der ,,Zelterplakette" im Rahmen des feierlichen ,,Festaktes" am Samstagabend. Über 1000 Sängerinnen und Sänger aus 23 Gastvereinen jubelten am Sonntagmorgen der ,,Harmonie" Ehrengrüße zu. Ein farbenprächtiges Stimmungsbild vermittelte der vorzüglich organisierte Festzug, an dem sich 23 Gruppen beteiligten. Am Nachmittag sangen alle: Jubelverein, Gastvereine und Festbesucher, wie es das Motto ,,Singendes Festzelt" forderte. Tanz, Folklore und Musik bestimmten den weiteren Verlauf der Festtage.
 
 

Ohne die Aktivitäten anderer Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins schmälern zu wollen, muß im Rückblick ein Name besondere Erwähnung finden: Albert Stürmlinger.

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In das 2 Jahrhundert
 
 

Der Beginn des 2. Jahrhunderts unserer Vereinsgeschichte war bestimmt durch den Wechsel in der Vereinsführung. Albert Stürmlinger hielt es für richtig, den Vorsitz zu diesem Zeitpunkt abzugeben, da dem Verein "ruhige" Jahre bevorstanden und daher ein Nachfolger die Möglichkeit hatte, in das für ihn ungewohnte Amt hineinzuwachsen. Die am 22. Januar 1977 tagende Generalversammlung wählte einstimmig den seit 15 Jahren als Schriftführer tätigen Karl-Heinz Scholtka zum neuen 1. Vorsitzenden. Albert Stürmlinger wurde für seine Verdienste um den Verein ebenso einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Mit großem Engagement ging Karl-Heinz Scholtka an die Arbeit und führte die Harmonie bis 1994. Die somit 17jährige Scholtka-Ära war gekennzeichnet durch eine stetige Vorwärtsentwicklung, ja durch einen Aufschwung. Steigende Sängerzahlen bei Männerchor und ,,harmonie-singers" und eine gewisse Wiederbelebung, ja Neuentdeckung des Vereinslebens und des Gesangs verdeutlichen dies.

Aus der Fülle des Vereinsgeschehens ragt als musikalische Kostbarkeit ein Ereignis hervor: das im November1978 aufgeführte Schubert-Konzert anläßlich des 150 Todestages von Franz Schubert. Diese Herausforderung, der sich nicht jeder Laienchor stellt, wurde mit einer großartigen Leistung gemeistert.

Ende der 80er Jahre zeichnete sich eine neue Entwicklung der Konzertaufführungen ab. Der Chorgesang wurde durch neue gestalterische Elemente ergänzt: Bühnenaufbau, Showelemente, Moderation.

Der 1994 gewählte Nachfolger Hans-Peter Wagner stellte sich mutig dem Generationswechsel. Tatkraft, Elan und forsches Angehen der Aufgaben zeichnen ihn aus.
 
 

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,,HARMONIE-Post"
 
 

Öffentlichkeit und Mitglieder werden durch Tagespresse und Gemeinde-Anzeiger über das aktuelle Vereinsgeschehen informiert. Dem Bedürfnis nach stärkerem Zusammenhalt und vereinsinterner Information unserer Harmoniefamilie kommt die ,,Harmonie-Post" entgegen, die seit 1983 aufgelegt wird und und in diesem Jahr - 1997 - zum 26. Mal erscheint. Nicht nur die Redakteure, auch Sänger und ihre Frauen vermitteln durch Berichte und Kommentare einen eindrucksvollen , lebendigen Blick ins Vereinsgeschehen.

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110 Jahre MGV "Harmonie"

Wir erinnern uns:

....an das Festkonzert unter dem Leitwort "110 Jahre Freude am Singen", am 27.04.1986 in der Hardtsporthalle. Drei Formationen gestalteten diesen musikalischen Höhepunkt:

....an den Festgottesdienst am 26.06. in St. Dionys. Es hätten eigentlich einige Leute mehr kommen können!;
....an den Festabend vom 05.07., die Ehrung für 80 Jahre Mitgliedschaft unseres 96jährigen Linus Heck!;
....an das Ehrensingen am Vormittag des 06.07., das mit einem Wolkenbruch begann, von 16 Vereinen beschickt wurde und fast pünktlich endete. An den Festtagen waren übrigens 1238 Sänger bei uns zu Gast ...an den Festnachmittag des 06.07. Durch ihre Darbietungen stellten vor allem die Durmersheimer Vereine ihre Verbundenheit zur Harmonie unter Beweis. Der Jugendchor der Sängergruppe Hardt trat auf
....an das wirklich tolle Wunschkonzert mit dem Musikverein 1868 am Sonntagabend mit 567 abgegebenen Stimmzetteln und dem Durmersheimer Heimatmarsch als Spitzenreiter.
....an die Einlagen: den Donkosaken-Chor aus Bietje unter unserem Alois Stölzel, dem Rock’n Roll-Club "Wirbelwind" aus Muggensturm.
....an den Kindernachmittag am Montag: Spiel- und Malecken, Luftballonfliegen, ja - und den Zauberer "Miki".

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Harmonie - Wanderung

Unter diesem Motto wird die Harmonie-Familie seit April 1990 einmal monatlich herausgefordert, nicht nur Stimmbänder, sondern auch die Beine zu bewegen, denn beide fördern das Wohlbefinden.

Routen, Ziele, Schwierigkeitsgrad und "Belastungen" werden von Organisator Klaus Maier ausgesucht und bekanntgegeben.

Erfahrung: Attraktives Angebot, das rege genutzt wird und inzwischen zum festen Programmbestandteil der Harmonie-Familie gehört.

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Herbert Maier
 
 
 
 

Herbert Maier übernahm mit jugendlichem Elan die Arbeit von Alois Stölzel. In den 7 Jahren seiner bisherigen Dirigentenzeit führte er einerseits nahtlos das Wirken seines Vorgängers fort, zum anderen schuf er eigene Akzente durch Einstudierung neuzeitlichen Liedgutes, die in Großkonzerten mit Show- und Moderationseffekten das Publikum begeisterten.
 
 

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Die neue Konzert - Ära

begann am 11.06.1989 mit einem humoristischen Konzert in der Hardtsporthalle:
Neuland für den traditionellen Chorgesang.
Einige Kostproben:

Einmarsch - Mit frohem Sang überraschten wir unsere Zuhörer, als wir singend und musizierend durch die Halle zur Bühne marschierten.
Bekleidung - Einige Sänger hatten sich flott in Schale - Biedermeierfrack - geworfen und beehrten Konzertbesucherinnen mit einem Biedermeiersträußchen.
Heitere Note - Dirigent Alois Stölzel erhielt einen Hefe-Zopf-Noten-Schlüssel, Herbert Maier eine Hefe-Zopf-Stimmgabel.
Pantomime - Zu den vorgetragenen "Liedern eines Lumpen" von Wilhelm Busch schlüpfte der Pantomime Markus Stößer in die Rolle dieses Vagabunden und machte ihn für das Publikum gekonnt sichtbar.
Moderatoren-Team - Mitgesaltung durch das neue Moderatoren - Duo Joachim Jonczyk und Edgar Maier.

Rückblick: gut besuchtes Konzert; Wechselwirkung von Bühne und Publikum wurde spürbar erlebt.

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08. Mai 1993:

Verrückte Lieder aus verrückten Zeiten
- Schlager der goldenen 20er und 30er Jahre -

Neue Akzente:

- Vorhang, Requisiten, Kostüme, Beleuchtung und Beschallung schafften Theateratmosphäre.
- Die Elemente Gesang, Musik, Tanz und Sprache bildeten ein "harmonisches" Ganzes.
- Vor Konzertbeginn Einstimmung der Besucher durch Musik aus dem Grammophon.
- Es gab keine Programme; Spannung war angesagt.
- Kein Notenblatt zu sehen; Auswendiglernen war die Devise.
- "Charleston" mit dem TuS-Harmonie-Damen-Ballett.
- Original - Sound der 20er und 30er Jahre durch die "Baden-Brass-Band " mit Hans Huber.
- Einladung, bei Speis und Trank noch etwas im Kreis der Konzert-Familie zu verweilen.

843 begeisterte Zuhörer feierten das Konzert-Debüt unseres Herbert Maier.

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04.Mai 1996:

Musikalische Zeitreise als 120jährige Geburtstagsfeier der Harmonie.

"Harmonie-live" wagte einmaliges Experiment und präsentierte musikalische Gegensätze.

Beispiele:

"Grab und Mond" v. Franz Schubert - "Hula Hoop",
Schlager der 50er Jahre; die Gegenüberstellung von Tod und Lebensfreude.

"Gebet der Jungfrau" aus "Tannhäuser" - "In der Bar zum Krokodil",
Evergreen der 30er Jahre; -" Reine Liebe" , im Gegensatz dazu, "Es lockt das Weib".

Sopranistin Barbara "Give me Jesus" - Tenor Alois Stölzel "O Donna Klara"

Meisterleistung der Moderatoren Joachim und Edgar, auch im Sketch: "Werbegespräch" - "Barbesuch am Nil"

übrigens:
Konzertmitschnitte sind auf Kassetten vorhanden.
 
 

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Zukunft

Mit dem Vorausblick auf den weiteren Weg im 2. Jahrhundert unserer HARMONIE verbinden wir Wünsche und Hoffnungen: Nicht nur, daß es so bleiben möge, sondern einen kräftigen Schritt nach vorn, denn "Stillstand ist Rückschritt", lautet eine Volksweisheit.

Verwaltung, Sänger und Mitglieder dürfen ein Ziel nie aus den Augen verlieren: Begeisterung zum Singen wecken, und viele Menschen dazu bewegen, sich aktiv und passiv am Gesangsleben zu beteiligen. Welch ein Erlebnis, sich und anderen durch Gesang Freude zu bereiten und Abstand von der Hast und Eile des Alltags zu finden! Wo ist dieses Erleben bis ins hohe Alter eindringlicher erfahrbar als im Gesangverein?

Und dennoch ist es heute viel schwerer Bürger für solche Ideale zu begeistern. Junge Leute halten diese Gedankengut gar für verstaubt.
Wer die Zukunft bestehen will muß sich mit der Gegenwart auseinandersetzen. Aber nicht nur einige wenige z.B. aus der Verwaltung müssen sich Gedanken machen wie die Weichen in die Zukunft zu stellen sind. Alle Sänger haben ein Recht darauf aktiv an der Lösung, der für einen Verein solch  wichtiger Fragen, mitzuwirken.

Diese Prinzip umgesetzt in die Praxis hat uns bewogen an einem Wochenende einen Zukunfts -Workshop zu gestalten. Von der kontrovers geführten Diskussion hin zum Konsens in der neuen Orientierung. Das war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die ersten Früchte dieser Vorgehensweise durften wir mit dem Erfolg unseres letzten Konzertes bereits ernten. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt auf die Arbeit mit verschiedenen Formationen innerhalb des gleichen Vereins zurückzuführen, wie auf dem Workshop verabschiedet.  
 

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Only Women

  

Ein konkretes Ergebnis aus theoretischer Erörterung, praktischer Erfahrung im letzten Konzert, und feedback aus dem Kreis der Betroffenen, ist die Gründung der Frauenformantion "Only Women".
Hervorgegangen aus den "harmonie-sisters" einem Projektchor des letzen Konzertes haben diese Frauen beschlossen sich regelmäßig zur Ausübung ihres hobbys zu treffen. Aber der Zuspruch hat längst diese Grenzen gesprengt. Weitere Frauen, die Spaß am Singen im Chor gefunden haben sind zu dieser Formation gestoßen.
Der Verein konnte die Chorleiterin die die "harmonie-sisters" zum Erfolg geführt hat, weiter verpflichten, ihr Engagement und Ihre mitreißende Art in den Dienst des Vereins zu stellen.
Nach einigen terminlichen und räumlichen Problemen traf sich diese Gruppe jeden zweiten Donnerstag in der Aula der Realschule Durmersheim.

Inzwischen wurde mit Julia Gaube eine neue Dirigentin für unseren Frauenchor verpflichtet. Seit Mitte 2004 konnte auch ein geeigneter Proberaum gefunden werden:
Das katholische Gemeindezentrum St. Dionys.



 
 

 

*Letzte Änderung 12.09.2004*